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Umfassende gynäkologische Krebsvorsorge in München

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind der wichtigste Schritt zur Früherkennung gynäkologischer Erkrankungen. Im MVZ Dr. Geisenhofer in München bieten wir Ihnen eine umfassende gynäkologische Krebsvorsorge, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist. Unser erfahrenes Ärzt:innenteam begleitet Sie mit Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen durch alle Untersuchungen – damit Sie sich gut aufgehoben fühlen.

Warum ist Krebsvorsorge für Frauen wichtig?

Viele Krebserkrankungen entwickeln sich über Jahre hinweg, ohne zunächst Beschwerden zu verursachen. Durch regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen können Veränderungen frühzeitig erkannt und behandelt werden – oft noch bevor eine ernsthafte Erkrankung entsteht. Die Krebsvorsorge beim Frauenarzt umfasst verschiedene Untersuchungen, die je nach Alter und individueller Situation unterschiedlich gestaltet sind.

Je früher Krebs oder seine Vorstufen entdeckt werden, desto besser sind die Heilungschancen. Die gynäkologische Krebsvorsorge richtet sich an Frauen ab dem Alter von 20 Jahren und wird im Laufe des Lebens um weitere Früherkennungsuntersuchungen ergänzt.

Gesetzliche Krebsfrüherkennung: Welche Krebsvorsorge zahlt die Kasse?

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen abhängig vom Alter verschiedene Vorsorgeuntersuchungen. Versicherte haben Anspruch auf diese Leistungen ohne zusätzliche Kosten:

Ab dem Alter von 20 Jahren: Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs

Frauen ab dem Alter von 20 Jahren haben Anspruch auf die jährliche Krebsvorsorge:

  • Jährliche gynäkologische Untersuchung mit gezielter Anamnese zu Risikofaktoren und Beschwerden
  • PAP-Abstrich (Zellabstrich vom Gebärmutterhals) zur Früherkennung von Zellveränderungen
  • Inspektion des Gebärmutterhalses und der äußeren Geschlechtsorgane
  • Beratung zum Untersuchungsergebnis

Der PAP-Test ist ein bewährtes Verfahren zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs und seinen Vorstufen.

Ab 30 Jahren: Ergänzende Untersuchung der Brust

Frauen ab dem Alter von 30 Jahren erhalten zusätzlich zur gynäkologischen Untersuchung:

  • Tastuntersuchung der Brust und Achselhöhlen zur Brustkrebsfrüherkennung
  • Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust für zu Hause
  • Beratung zu Auffälligkeiten und Fragen zur Brustgesundheit

Diese jährliche Untersuchung dient der Früherkennung von Brustkrebs und anderen Veränderungen im Brustgewebe.

Ab Alter von 35 Jahren: Kombinationsuntersuchung mit HPV-Test

Frauen ab dem Alter von 35 Jahren wird die Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung erweitert. Ab 35 Jahren erfolgt die Untersuchung alle drei Jahre statt jährlich:

  • Kombinationsuntersuchung aus PAP-Abstrich und HPV-Test (Ko-Testung)
  • Abstrich und HPV-Test bieten gemeinsam eine sehr höhere Sicherheit bei der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs
  • Die Tastuntersuchung der Brust bleibt weiterhin jährlich

Warum ab 35 nur noch alle drei Jahre ein Abstrich durchgeführt wird? Die Kombination aus PAP-Abstrich und HPV erkennt Veränderungen so zuverlässig, dass ein Intervall von drei Jahren ausreichend ist. Frauen im Alter von 35 Jahren und älter profitieren von dieser Ko-Testung, die sowohl Zellveränderungen als auch Hochrisiko-HPV-Infektionen nachweist.

Ab 50 bis 75 Jahren: Mammographie-Screening zur Brustkrebsfrüherkennung

Frauen ab 50 Jahren bis 75 Jahre erhalten alle zwei Jahre eine Einladung zum Mammographie-Screening:

  • Röntgenuntersuchung beider Brüste zur Früherkennung von Brustkrebs
  • Das Mammographie-Screening ist eine wichtige Maßnahme zur Brustkrebsfrüherkennung
  • Die Untersuchung erfolgt in spezialisierten Screening-Zentren

Das Screening-Programm richtet sich an alle Frauen in dieser Altersgruppe und ist eine Kassenleistung.

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL): Erweiterte Krebsvorsorge (Kommentar Sophie beachten)

Neben den gesetzlichen Vorsorgeleistungen bieten wir Ihnen sinnvolle Zusatzuntersuchungen an, die Ihre Vorsorge ergänzen und die Sicherheit erhöhen können. Diese Leistungen werden nicht von den Krankenkassen übernommen, bieten aber in vielen Fällen einen zusätzlichen Nutzen.

Vaginaler Ultraschall (Vaginalsonographie)

Die Ultraschalluntersuchung ermöglicht die Beurteilung von Gebärmutterkörper, Eierstöcken und umgebendem Gewebe. Veränderungen wie Myome, Zysten oder Auffälligkeiten der Gebärmutterschleimhaut können frühzeitig erkannt werden.

Brustultraschall (Mammasonographie)

Die Ultraschalluntersuchung der Brust ergänzt die Tastuntersuchung und kann auch kleine Veränderungen sichtbar machen, die nicht tastbar sind. Besonders bei dichtem Brustgewebe bietet der Ultraschall wichtige Zusatzinformationen zur Brustkrebsfrüherkennung.

HPV-Test für Frauen unter 35 Jahren

Der HPV-Test weist Infektionen mit Hochrisiko-HPV-Typen nach, die Gebärmutterhalskrebs verursachen können. Für Frauen ab dem Alter von 20 Jahren bis zum Alter von 35 Jahren ist dieser Test eine sinnvolle Ergänzung zum jährlichen PAP-Abstrich.

Ab 35 Jahren ist der HPV-Test in Kombination mit dem PAP-Abstrich alle drei Jahre Kassenleistung.

Dünnschichtzytologie (Thin-Prep)

Diese moderne Variante des Pap-Abstrichs bietet eine verbesserte Zellerkennung und reduziert unklare Befunde. Die Zellen werden in einer Speziallösung aufbereitet, was die Beurteilbarkeit erhöht.

Krebsvorsorge-Beratung anfragen

Ablauf der gynäkologischen Krebsvorsorge im Geisenhofer MVZ

Wir wissen, dass Vorsorgeuntersuchungen für viele Frauen mit Unsicherheit verbunden sind. Deshalb legen wir großen Wert auf eine angenehme Atmosphäre und verständliche Kommunikation. So läuft Ihre Krebsvorsorge bei uns ab:

Vor der Untersuchung

Sie erhalten einen Termin in unserer Praxis, den Sie auch online vereinbaren können. Für die Untersuchung sollten Sie möglichst nicht menstruieren – der beste Zeitpunkt liegt in der Zyklusmitte. Bei Ihrem ersten Besuch oder wenn Sie länger nicht bei uns waren, bringen Sie bitte Ihre Versichertenkarte und, falls vorhanden, Ihren Mutterpass oder frühere Befunde mit.

Anamnese und Beratung

Zu Beginn besprechen wir mit Ihnen Ihre aktuelle gesundheitliche Situation, eventuelle Beschwerden, Ihre Familiengeschichte und mögliche Risikofaktoren. Bei der Anamnese erfassen wir auch Themen wie Ihre Krankenversicherung und klären Fragen zum Anspruch auf bestimmte Untersuchungen. Dies ist auch der richtige Zeitpunkt für Ihre Fragen zu einzelnen Untersuchungen oder zu zusätzlichen Vorsorgeangeboten.

Gynäkologische Untersuchung

Die gynäkologische Untersuchung findet auf dem Untersuchungsstuhl statt. Ihre Frauenärzt:in führt zunächst eine Inspektion der äußeren Geschlechtsorgane und des Gebärmutterhalses durch. Anschließend erfolgt eine Tastuntersuchung. Diese Untersuchung ist in der Regel nicht schmerzhaft, kann aber als etwas unangenehm empfunden werden.

Abstrichentnahme (PAP-Abstrich)

Mit einem kleinen Bürstchen oder Spatel werden Zellen vom Muttermund und aus dem Gebärmutterhalskanal entnommen. Der Abstrich dauert nur wenige Sekunden und ist normalerweise schmerzarm. Der PAP-Test wird zur zytologischen Untersuchung ins Labor geschickt. Das Ergebnis liegt nach etwa drei bis vier Wochen vor.

Tastuntersuchung der Brust ab 30 Jahren

Ab dem Alter von 30 Jahren gehört die Tastuntersuchung der Brust zur gesetzlichen Vorsorge. Ihre Frauenärzt:in tastet systematisch beide Brüste und die Achselhöhlen ab, um Knoten oder Verhärtungen zu erkennen. Sie erhalten außerdem eine Anleitung zur monatlichen Selbstuntersuchung zu Hause. Diese Untersuchung ist eine wichtige Maßnahme zur Brustkrebsfrüherkennung.

Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen

Falls Sie sich für einen vaginalen Ultraschall oder Brustultraschall entschieden haben, werden diese Untersuchungen im Anschluss durchgeführt. Die Ultraschalluntersuchungen sind schmerzfrei und dauern jeweils nur wenige Minuten. Vaginaler Ultraschall und Brustultraschall finden meist nicht am gleichen Termin statt. Für den Brustultraschall vereinbaren wir einen extra Termin.

Abschlussgespräch

Nach der Untersuchung besprechen wir mit Ihnen die Befunde, die direkt erhoben werden konnten. Für Laborergebnisse wie den PAP-Abstrich vereinbaren wir, wie Sie über das Ergebnis informiert werden möchten – per Telefon oder in einem weiteren Termin.

Vorsorgeuntersuchung anfragen

Häufig gestellte Fragen zur Krebsvorsorge

Was wird alles bei einer Krebsvorsorge beim Frauenarzt gemacht?

Bei der gynäkologischen Krebsvorsorge werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt: eine gynäkologische Tastuntersuchung, die Entnahme eines Zellabstrichs vom Gebärmutterhals (PAP-Abstrich), ab dem Alter von 30 Jahren die Tastuntersuchung der Brust und ab dem Alter von 35 Jahren zusätzlich ein HPV-Test. Die Anamnese zu Beginn erfasst Ihre gesundheitliche Situation und Risikofaktoren. Je nach Alter und individueller Situation können weitere Untersuchungen wie Ultraschall hinzukommen.

Wie oft soll man zur Krebsvorsorge gehen?

Die gesetzliche Krebsvorsorge sieht ab dem Alter von 20 Jahren jährliche Untersuchungen vor. Frauen ab 35 Jahren erhalten den Abstrich und HPV-Test in einer Kombinationsuntersuchung alle drei Jahre, während die Tastuntersuchung der Brust weiterhin jährlich erfolgt. Das Mammographie-Screening wird Frauen ab 50 Jahren alle zwei Jahre angeboten. Unabhängig von diesen Intervallen sollten Sie bei Beschwerden oder Auffälligkeiten zeitnah einen Termin vereinbaren.

Warum ab 35 nur noch alle drei Jahre Abstrich?

Ab 35 Jahren wird die Kombinationsuntersuchung aus PAP-Abstrich und HPV-Test durchgeführt. Diese Ko-Testung erkennt sowohl Zellveränderungen als auch Hochrisiko-HPV-Infektionen und bietet damit eine sehr hohe Sicherheit. Studien zeigen, dass bei dieser kombinierten Methode ein Intervall von drei Jahren ausreichend ist, um Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs zuverlässig zu erkennen. Die Tastuntersuchung der Brust bleibt jedoch weiterhin eine jährliche Leistung.

Welche Krebsvorsorge zahlt die Kasse?

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen alle altersentsprechenden Früherkennungsuntersuchungen: Ab dem Alter von 20 Jahren die jährliche gynäkologische Untersuchung mit PAP-Abstrich, ab dem Alter von 30 Jahren zusätzlich die Tastuntersuchung der Brust, ab 35 Jahren die Kombinationsuntersuchung aus PAP-Abstrich und HPV alle drei Jahre, ab 50 Jahren die Darmkrebsfrüherkennung mit Test auf verborgenes Blut im Stuhl sowie ab 50 bis 75 Jahre das Mammographie-Screening alle zwei Jahre. Zusätzlich steht ab 35 Jahren alle zwei Jahre das Hautkrebs-Screening zur Verfügung.

Ist die Untersuchung schmerzhaft?

Die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung ist in der Regel nicht schmerzhaft. Manche Frauen empfinden das Einführen des Spekulums oder die Tastuntersuchung als unangenehm. Wenn Sie sehr angespannt sind, kann dies das Unwohlsein verstärken. Sprechen Sie Ihre Frauenärztin oder Ihren Frauenarzt an, wenn Sie sich unsicher fühlen – eine entspannte Atmosphäre und ruhige Atmung helfen. Die Abstrichentnahme dauert nur wenige Sekunden.

Ab wann sollte ich zur Krebsvorsorge gehen?

Die gesetzliche gynäkologische Krebsvorsorge beginnt ab dem Alter von 20 Jahren. Auch wenn Sie keine Beschwerden haben, ist es empfehlenswert, ab diesem Alter jährlich zur Vorsorge zu gehen. Bei familiärer Vorbelastung oder bestimmten Risikofaktoren kann eine frühere oder engmaschigere Vorsorge sinnvoll sein. Patientinnen mit erhöhtem Risiko sollten dies mit ihrer Frauenärztin besprechen.

Kann ich während der Periode zur Vorsorge kommen?

Für die Entnahme des PAP-Abstrichs sollten Sie möglichst nicht menstruieren, da dies die Beurteilbarkeit der Zellen einschränken kann. Der beste Zeitpunkt für die Vorsorgeuntersuchung liegt in der Zyklusmitte. Bei akuten Beschwerden können Sie selbstverständlich auch während der Periode einen Termin wahrnehmen – in diesem Fall kann der Abstrich zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Bekomme ich das Ergebnis sofort?

Befunde, die direkt während der Untersuchung erhoben werden (Tastbefund, Ultraschall), besprechen wir direkt mit Ihnen. Das Ergebnis des PAP-Abstrichs liegt nach etwa drei bis vier Wochen vor. Wir informieren Sie über das Ergebnis auf dem von Ihnen gewünschten Weg – in der Regel erhalten Sie nur bei auffälligen Befunden eine Nachricht, bei unauffälligen Ergebnissen erfolgt keine weitere Benachrichtigung. Im Fall einer Ko-Testung mit HPV-Test gilt dasselbe Verfahren.

Was bedeutet ein auffälliger PAP-Abstrich?

Ein auffälliger Pap-Abstrich bedeutet nicht automatisch Krebs. Häufig handelt es sich um leichte Zellveränderungen oder Vorstufen, die sich von selbst zurückbilden können. Je nach Befund empfehlen wir eine Kontrolle nach einigen Monaten, weitere Untersuchungen wie eine Kolposkopie (mikroskopische Untersuchung) oder eine gezielte Gewebeentnahme. Wir besprechen jeden Befund ausführlich mit Ihnen und erklären die weiteren Schritte. Die Früherkennung im Stadium von Vorstufen verbessert die Heilungschancen erheblich.

Kann ich meinen Partner oder eine Begleitperson mitbringen?

Selbstverständlich können Sie eine Vertrauensperson zu Ihrem Termin mitbringen. Viele Frauen fühlen sich mit Begleitung sicherer, besonders beim ersten Besuch oder bei besonderen Fragestellungen. Sprechen Sie uns einfach an – wir möchten, dass Sie sich während der Untersuchungen wohlfühlen.

Übernimmt die Krankenkasse alle Kosten?

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die altersentsprechenden Vorsorgeuntersuchungen vollständig. Versicherte haben Anspruch auf alle im Krebsfrüherkennungsprogramm vorgesehenen Leistungen ohne Zuzahlung. Zusätzliche Leistungen wie Ultraschalluntersuchungen, der HPV-Test unter 35 Jahren oder die Dünnschichtzytologie sind individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) und müssen privat bezahlt werden. Wir beraten Sie transparent über Nutzen und Kosten dieser Zusatzuntersuchungen.

In welchem Alter geht man nicht mehr zum Frauenarzt?

Es gibt keine Altersgrenze für die gynäkologische Krebsvorsorge. Auch nach den Wechseljahren bleiben regelmäßige Untersuchungen wichtig, da bestimmte Krebsarten auch im höheren Alter auftreten können. Die Tastuntersuchung der Brust und gynäkologische Kontrollen sind im gesamten Lebensverlauf sinnvoll. Lediglich das Mammographie-Screening-Programm endet mit 75 Jahren, individuelle Mammographien können jedoch weiterhin bei Bedarf durchgeführt werden.

Ihre Krebsvorsorge im MVZ Dr. Geisenhofer in München

Vertrauen Sie auf unsere Expertise in der gynäkologischen Krebsvorsorge. Unser Ärzt:innenteam verfügt über langjährige Erfahrung und modernste diagnostische Möglichkeiten. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen und begleiten Sie mit Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen durch alle Untersuchungen. Die Gesundheit der Frauen liegt uns am Herzen – von der ersten Vorsorgeuntersuchung ab dem Alter von 20 Jahren bis ins hohe Lebensalter.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren Vorsorgetermin

Regelmäßige Vorsorge ist der beste Schutz zur Prävention und Früherkennung von Krebserkrankungen. Die rechtzeitige Erkennung von Veränderungen und Vorstufen erhöht die Heilungschancen deutlich und ermöglicht eine schonende Behandlung. Vereinbaren Sie noch heute Ihren Termin zur gynäkologischen Krebsvorsorge im MVZ Dr. Geisenhofer München – für Ihre Gesundheit und ein gutes Gefühl der Sicherheit.

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